Bewertungen des Komplexes

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Gerhard Jakubek 27.05.2015
Ehrlich gesagt, bin ich kein großer Fan von russischer Kultur und in Nanosy bin ganz zufällig gelandet.

Das war aber Wahnsinn!!! Urgeil!!!!!!!!! Und mit Wörter ist es eigentlich nicht zu beschreiben. Das

muss man einfach mit eigenen Augen sehen. Am Zentralplatz habe ich mich immer als alter Bauer

gefühlt. Es ist wie ein Rollenspiel, aber noch besser! Mit der Sprache gab es überhaupt kein Problem.

Das ganze Personal ist mehrsprachig. Und alle sind so nett, dass niemand bleibt ohne Hilfe. Jetzt

weiss ich ganz genau, wo ich meinen nächsten Urlaub verbringe.
Sebastian S. 27.05.2015
Was kann romantischer sein als im Heu zu schlafen. Besonders nach einem Glas Wodka und

Halbestunde in russischer Banja.  Mit dem Gockel aufzuwachen ist auch was ganz besonderes, muss

ich sagen. Aber Pferde rieten zu lernen hat mir am besten gefallen. So schöne Pferde habe ich noch

nie in meinem Leben gesehen. Und meine Assistentin Olga möchte ich nochmal bedanken. Sie war

immer so Aufmerksam und hat mir so viel im Haushalt geholfen.
Lili K. 27.05.2015
Eine Kuh zu melken habe ich mir nicht getraut, aber Eier zu sammeln ist schon lustig. Sehr

empfehlenswert.
Verena Grünwald 27.05.2015
So viel hören wir immer über russische Seele, russischen Wodka, russische Banja. Das alles gibt´s in

Nanosy. Das war ja ein Erlebnis.
Georg (Linz) 27.05.2015
Das war ja echt toll. Wir sind alles dran gewöhnt alles Lebensmittel in Supermärkte zu kaufen.

Versucht ihr mal aber alles selbst zu machen. Am besten hat mir persönlich es gefallen Wodka

(Samogon) zu machen.
Werner P. (Wien) 27.05.2015
Das war eine wunderschöne Reise. Wir (meine Frau und ich) wurden herzlich von meinem Freund

und Geschäftskollege nach Weißrussland eingeladen. Als ich erfahren habe, dass wir in irgendeinem

„ethnischen Dorf“ wohnen werden, war ich anfangs bisschen skeptisch. Der Slogan des Dorfes lautet

etwa „Sie bekommen ihr Geld zurück, wenn Sie sich nicht bewundern werden“. Aber was mich

bewundern könnte, konnte ich damals kaum vorstellen. Aber wir sind trotzdem gekommen. Erster

Schritt – Flughafentransfer. Wir wurden mit einem glänzenden schwarzen Mercedes abgeholt. Als wir

gekommen sind, war mein Freund Juri mit seiner ganzen Familie schon da. Eine nette Assistentin hat

uns unser Haus gezeigt. In der Mitte des Hauses stand ein echter russischer Ofen, genau wie in den

alten Zeiten. In Nanosy (so heißt eigentlich der Dorf) hat man gar keine freie Minute, weil es so viel

zu tun gibt: eine Kuh zu melken, Eier zu sammeln, Holz zu hacken, Brot zu backen. Und am Abend

sammeln sich alles bei jemandem zu Hause und trinken selbstgemachten Wodka, auf Russisch

Samogon. Im Laufe des Tages kann man sich mit Yachting oder Pferdesport beschäftigen oder

Museum der Samoware und Trophäenhaus besuchen. Der Eintritt ist frei. So stark, gesund und

munter haben wir uns seit langem nicht gefühlt. Das einzige was ich jetzt bereue ist dass unser

Kinder nicht dabei waren. Es würde ihnen dort sicher gefallen.